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Stimmen und Eindrücke aus der heimischen Wirtschaft sammeln die Freien Wähler in den nächsten Monaten im Rahmen von Betriebsbesichtigungen.

So steht am Freitag, 2. März, ab 15 Uhr ein Besuch der Uniwell Rohrsysteme in Eyrichshof auf dem Programm. Wegen der begrenzten Teilnehmerzahl ist eine Anmeldung beim Vorsitzenden Thomas Limpert (Tel.: 0160-98136853, E-mail: ) notwendig, wobei auch Nichtmitglieder teilnehmen können. (Einladung als PDF zum Ausdrucken 66kB)

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Liebe/r Besucher/in unserer Homepage,

wir, die Freien-Wähler-Ebern wünschen Ihnen

ein gutes und gesegnetes neues Jahr 2018.

Danke sagen wir an dieser Stelle allen mit denen wir uns gemeinsam

für unsere Stadt und ihre Ortsteile einsetzen durften.

Auch in 2018 warten viele Aufgaben und Herausforderungen auf uns..... 

 

.... oder frei nach Henry Ford gesprochen.....

"Es hängt von dir selbst ab, ob du das neue Jahr                                              

                                                        als Bremse oder als Motor benutzen willst"

In diesem Sinn werden wir uns auch in 2018, als "Motor" für unsere Stadt und die Ortteile einsetzen,

um so mitzuwirken, an einer zukunftsfähigen, lebens- und liebenswerten, Heimat.

Ihre Freien-Wähler im Stadtrat Ebern,

Thomas Limpert, Philipp Arnold, Rüdiger Ebert, Andreas Leibold

 

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Einen sehr lehrreichen und interessanten Besichtigungstermin erlebten die Freien-Wähler-Ebern mit ca.25 Interessierten am Tag der deutschen Einheit auf dem Naturfriedhof St. Ursula in Alsleben.Begruessung

Das kommunal geführte Unternehmen beweist, dass es in der Realität funktioniert, einen Naturfriedhof wirtschaftlich erfolgreich und kommunal zu führen. Damit wird den Menschen ein echtes Angebot gemacht. Allerdings ist dieses Modell nicht beliebig kopierbar, da wichtige naturgegebene Grundvoraussetzungen erfüllt sein müssen, die vor einer Planung und Realisierung zu prüfen sind.

Erstaunlich ist, dass das extrem durchdachte Konzept des Naturfriedhofes sich in vielen Teilen von den Konzepten der als Markennamen geschützten „Ruheforst“ und „Friedwald“ unterscheidet, die hauptsächlich den jeweiligen privaten Betreibern finanziellen Erfolg bescheren oft aber in Thema Nachhaltigkeit eher kritisch zu betrachten sind.

Auch geht es nicht darum, der bisherigen Bestattungskultur Konkurrenz zu machen, sondern eher um ein weiteres, qualitativ hochwertiges Angebot im Bereich der Bestattungen.

St. Ursula ist 2014 gestartet und von den beiden christlichen Kirchen offiziell als Bestattungsort geweiht und explizit erlaubt worden. Anonyme Bestattungen sind damit hier nicht vorgesehen.

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Die grenzsteingroßen Grabsteine sind in ihrer Beschriftung persönlich beschrift- und gestaltbar. Sie erleichtern so das genaue Auffinden der jeweiligen Grabstätte und geben dem Ruheort ein würdiges und auch persönliches Ambiente. Angehörige finden hier im Wald eine gute Möglichkeit ihre Verstorbenen zu besuchen und auch selbst Ruhe zu finden.

Vor allem die Beratung wird in St. Ursula groß geschrieben. Dementsprechend kompetent war auch die kurzweilige und sehr interessante Führung von Forstrat a. D. Erwin Kruczek, welche die 25 interessierten Bürger aus Ebern erlebt durften.

Das Thema Bestattung und deren vielfältige Formen geht alle Menschen an. Dementsprechend gut überlegt und nachhaltig sorgfältig sollte auch mit dieser sensiblen Thematik umgegangen werden. Ob das ein Modell auch für Ebern sein kann, muss in aller Ruhe durchdacht und besprochen werden. Eins ist aber klar, es gibt kommunal geführte Bestattungsmodelle, die finanziell erfolgreich sind, die die Kommunen nicht belasten, die von den Kirchen anerkannt sind und eine echte hochwertige Bereicherung unserer bisherigen Bestattungsformen darstellen.

Deshalb sollten wir uns sehr intensiv mit diesem Thema, dass uns alle betrifft, auseinandersetzen.

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Am Samstag, 07. November 2015 haben wir das Steigerwald-Zentrum Handthal besucht.

Neben einer begleiteten Führung im angrenzenden Steigerwald wurden wir anschließend im Zentrum selbst von Oskar Ebert, stellv. Landrat und Vorstandsmitglied des angegliederten Trägervereins "Steigerwald-Zentrum" betreut.

Zum Auftakt informierten wir uns im großen Veranstaltungssaal im Rahmen eines Vortrages über die Entstehung des Zentrums.

Anschließend konnten wir uns im Rahmen einer Führung durchs Haus selbst einen Eindruck von der Informationsvielfalt rund um das Thema Nachhaltigkeit verschaffen. Aber auch einen Blick hinter die Kulissen des Zentrums was den Baukörper selbst und die Energiezentrale betraf waren sehr interessant.

Viele Details gab es zu entdecken und sich bewusst zu machen, der Klimawandel und zu erwartenden Auswirkungen auf unsere Region und den Steigerwald war dabei nur ein Aspekt.

In Kürze folgt hier ein ausführlicher "Reisebericht".......  über diesen durchweg interessanten, informativen aber auch geselligen Nachmittag.